Heute leitet Annette Rosencreutz die Praxis und trägt ihre Erfahrungen und Erkenntnisse in eine neue Ära, in der ihre Methodik auf eine neue Generation von Führungskräften mit neuen Arten von Herausforderungen trifft. Für die die strukturierte 4D-Branding-Methodik geschaffen zu sein scheint — ihrer Zeit voraus. Seit Thomas Gad 2016 verstarb, führt Annette ihre gemeinsamen Erkenntnisse weiterhin in neue Felder.
Das bedeutet, sie dort einzusetzen, wo die Herausforderungen am schwierigsten sind: bei Unternehmen unter Private-Equity-Druck, die sich neu positionieren müssen; bei Führungskräften, die klären, was Marke im Zeitalter generativer KI überhaupt bedeutet; bei europäischen Unternehmen, die nach der Pandemie neu aufbauen; und bei einer Generation von Führungskräften, die die ursprünglichen Bücher nie gelesen hat und das auch nicht müssen sollte, um von ihnen zu profitieren.
Die vier Dimensionen haben sich nicht verändert. Was sie 2026 von einem Unternehmen verlangen, schon. Diese Unterscheidung klar zu halten — was in 4D dauerhaft ist und was alle paar Jahre neu gedacht werden muss — ist heute die Arbeit der Schule.